Ziel: Gelenkerhaltung statt Gelenkersatz
Die Zahl der Arthrosepatient:innen steigt weltweit - und mit ihr der Wunsch nach Lösungen, die nicht nur Symtome lindern,sondern das Gelenk erhalten, entlasten und regenerieren.
Der Trend geht klar weg von invasiven Prothesen und hin zu biologisch intelligenten Therapien, die den natürlichen Heilungsprozess unterstützen.
Der SynSpacER wurde genau für diesen Wandel entwickelt: ein minimalinvasiver, personalisierter Systemeingriff, der das Gelenk schützt, Fehlstellungen korrigiert und die natürliche Regeneration zielgenau fördert.
Fynn Brugger ist selbst betroffener und lebt nach einer schweren Sportverletzung seit 25 Jahren mit einer hochgradigen Varusgonarthrose. Seine persönliche Erfahrung fließ direkt in die Entwicklung und die präklinische Vorbereitung ein. SynSpacER ist nicht nur Technologie. Es ist die Antwort eines Betroffenen, der das System von innen kennt.
SynSpacER schafft im Gelenk eine Adaptive Null-Widerstands-Zone: einen Bereich, in dem destruktiver Druck verschwindet und dadurch Regeneration möglich wird. Er setzt genau dort an, wo das System heute versagt:
Er überbrückt die schwierige Phase eines zyklischen, adaptiven Gelenksverlaufs und baut sich biodynamisch zurück. UNSICHTBAR - INTRAARTIKULÄR - REVERSIBEL
Europa führt jährlich 2 Million Hüft- und Knieprothesen durch. Davon entfallen 1,15 Mio auf Hüften und 0,90 Mio. auf Knie. Zusätzlich müssen jedes Jahr 20.400 Prothesen wegen Infektionen revidiert werden.
Wenn ein System wie SynSpacER nur 10-20% der Primäreingriffe verhindert, ergibt sich ein Einsparungspotential von 1,5 - 3 Mrd. € pro Jahr. SynSpacER ist damit kein Nischenprodukt, sondern ein Systemhebel speziell für Länder wie Deutschland und Österreich, die global zu den Staaten mit den höchsten Operationsraten gehören.
